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Etna und Meer

Es ist nun ungefähr 12 Jahre her, seit ich zum ersten Mal die Weinberge rund um den Vulkan Ätna in Sizilien bereist habe. Damals waren die Winzer noch wenige, es gab noch keine zugewanderten Investoren, die heute verzweifelt versuchen den fahrenden Zug nicht zu versäumen um schnell mit ihm in eine Richtung des schnell verdienten Geldes mitfahren zu können.

Ich war erstaunt, was sich auf dieser Insel inzwischen alles bewegt hat.

Gleich geblieben ist die Gastfreundschaft der Sizilianer, die einem manchmal die Schamesröte ins Gesicht treiben mag, gleich geblieben ist auch diese einzigartige Landschaft. Was aber auffällt, sind nun gar einige tiefe Schrammen, die dieser wunderbaren Gegend nicht von der angestammten einheimischen Bevölkerung zufügt wurden, sondern wie so oft auf der Welt gerade von jenen Unternehmern, ich vermeide bewusst den Begriff Winzer, die dort den Gestank des schnellen Geldes gerochen haben.20160126_172809

Vier Tage bedeuteten viele tolle Proben und viele herrliche Essen in Restaurants oder auch in den von mir so geschätzten einfachen „Trattorias“.

Damals, bei meinem ersten Besuch dieser Insel, blieb mir ein Winzer besonders positiv in Erinnerung. Es war Ciro Biondi im kleinen Städtchen Trecastagne unterhalb des Ätnas auf ca. 480 m. ü. d. M.

Bei dieser Reise im letzten Jänner überragte ein und dieselbe Persönlichkeit wieder alle anderen.

Ciro Biondi war mit Sicherheit einer der ersten, der diese Gegend unterhalb dieses mächtigen, immer rauchenden Vulkans, in all seiner Tiefgründigkeit zu verstehen versucht. Was dabei heraus kam, zeigt er mit jenen Weinen, die er uns zur Verkostung reichte.

Er ist nicht ein Mann der vielen Worte. Bescheidenheit und Höflichkeit prägen sein Verhalten.

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Seine Weinberge (ca. 7 ha) liegen oberhalb des Dorfes Trecastagne und reichen bis in eine Höhe von fast 900 m.ü.d.M. Die Reben, die ein durchschnittliches Alter von ca. 40 Jahren haben, liegen alle am Fuße von stillen Kraterlöchern oder auf terrassierten Lavahängen. Am Bergfuß ist der Boden etwas tiefgründiger, vom Wind angewehter Sand und Erde haben eine dünne Humusschicht gebildet. Auf den gemauerten Terrassen an den Kraterhängen überwiegt schwarzes Vulkangestein. Auf eine Bewässerung wird bewusst verzichtet.

Die Weißweine des Jahrgangs 2014, die am Ätna als hervorragend gelten sowie die Rotweine des Jahrgangs 2013 verkosteten wir in einer Hütte mitten in den Weinbergen.

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Etna Bianco Outis 2015 Fassprobe:

Noblesse in der Nase, frischer nach Bergkräutern duftender Humus, gefolgt von einer leichten Exotik, im Gaumen sehr lebendig, fast zitternd zeigte sich dieser noch trübe Weißwein in seinem Säuglinsstadium. Beeindruckend!

Etna Bianco „Chianta“ 2014

Eine dunkle, verhaltene immer nach diesen Kräutern riechende Nase ließ einen tollen Wein erwarten. Biondi macht keine Weine, die dem Weinfreund in den Schoß springen. Seine Weine sind von tiefster innerer Kraft und von tiefdunklen Böden geprägt.

Im Gaumen tief, druckvoll und sehr salzig, ja fast krokant tänzelte dieser Weißwein über die Zunge bis in den tiefsten Punkt des Gaumens, wo noch etwas fühlbar war und machte noch lange Zeit nach dem Schlucken viel Freude auf mehr.

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Etna Rosso „Outis“ 2014

Bis zur Probe dieses Rotweines wusste ich nicht, dass Nerello, auf Vulkangestein gewachsen, eine so einzigartige Eleganz und Finesse entwickeln kann wie es diese und die folgenden Proben dieses Winzers zeigten.

Outis ist ja der kleinere der drei Rotweine dieses Winzers. Was mag da wohl noch kommen? Leichtfüßigkeit, nicht zu hoch im Alkohol und dieses von dunklen Früchten und von reifen Tanninen geprägte Mundgefühl war einzigartig.

Weingenuss pur!

Wir fuhren ins Dorf, um im historischen Keller der Familie noch einige Fassproben zu verkosten.

Der Winzer zog eine Probe aus einem Holzfass, an das ein Schildchen „Contrada Monte San Nicoló 2014“ geklebt war.

Welch ein Rotwein: Tiefdunkle, kleine, an Waldboden erinnernde Früchte ließen schon beim Riechen im Glas den Speichelfluss im Gaumen entstehen. Lauwarme, frisch gepflügte Erde verlangte Respekt.

Die Nase ruft sofort den Gaumen zur Probe. Dies ist mir nur ganz selten, meistens bei großen Nebbiolos oder bei tollen roten Burgundern passiert.

Ein Wein der einfach Hochgenuss trotz seiner Jugend bot. In keinem Moment zeigt sich dieser Etna Rosso mit Lage zu breit oder zu plump. Harmonie, verbunden mit Eleganz und Kraft lassen bei diesem Wein noch viele schöne Momente erwarten. 1200 Flaschen werden von diesem Wein gefüllt werden.

Etna Rosso „Vigneto Cisterna Fuori“ 2014

Zwei kleine Fässer sind von diesem Lagenwein aus dem Jahrgang 2014 im Keller. Der Winzer zog die Probe, schon in der Pipette zeigte sich diese rötliche, aber nicht dunkle und trotzdem schimmernde Farbe: Druckvolle Nase, etwas nach frischem Leder, Kaffee, dunkle Bitterschokolade, im Gaumen vielleicht noch mehr Druck als der vorherige Wein, vielleicht etwas mehr Muskeln, die in keiner Weise Speck angelegt haben, weniger tänzelnd und trotzdem sehr vibrierend, vielleicht noch einige Ecken und kleine Kanten. Ein Wein mit einer ganz großen Zukunft!

Mein Kompliment geht an einen von Qualität und Heimatbezogenheit besessenen Winzer!

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Wir erwarten beim Genuss jeder einzelnen Flasche dieses Winzers noch viele schöne Weinmomente. Allzuviele sind es nicht, Ciro Biondi füllt um die 20-25.000 Flaschen je Lese.

 

 

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Uncategorized, Verkostungen, Weinreisen

Miani

Enzo Pontoni, der Besitzer vom Weingut Miani in Buttrio, ganz in der Nähe von Udine, macht den Eindruck eines wirklich urigen, von harter Arbeit geprägten Mannes. Seine Haut ist von Sonne und Wind dunkel gegerbt, seine Hände zeigen was harte Winzerarbeit wirklich ist. Sie gleichen einer alten, von Wind und Wetter zerfressenen Rebe.

Wir kamen an, seine Mutter Edda Miani (80 Jahr alt) begrüßte uns herzlich, ein kurzes Gespräch ließ die Zeit bis zum Eintreffen des Winzers wie im Fluge vergehen. Enzo fuhr nun mit seinem Fiat Punto vor, ein Auto, genauso wie der Winzer: Von den vielen Querfeldeinfahrten in den Weinbergen gezeichnet, von den Sitzen ist nicht mehr viel geblieben, ein paar Drähte schauen von der arg zugerichteten Polsterung hervor, der Auspuff streift über Stock und Stein, aber es fährt.

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Dieser erste Eindruck zeigt, wie in diesem Weingut, das ich bereits vor 30 Jahren, damals mit meiner Frau besuchte, die Uhren ticken. Alles wird der Arbeit im Weinberg, ob am Boden oder an den Reben, untergeordnet.

Spartanisch und funktionell ist der Keller. Trotz der 22 ha Weinberge, die Enzo bewirtschaftet, ist alles sehr klein und überschaubar. Seine Lagen befinden sich ausschließlich im Gebiet der „Colli Orientali del Friuli“, die Böden sind alle stark von Ton und Mergel geprägt. Dies hat zur Folge, dass vor allem die jungen Anlagen jährlich mit Rindermist und Humus gedüngt werden müssen, um dem geologisch sehr jungen Gebiet (80.000 Jahre alt) jene Ausgewogenheit zu geben, die die Rebe für hervorragende Qualitäten braucht.

Er legt großen Wert auf geringe, aber trotzdem ausgewogene Erträge. Bei den Rotweinen sind je Stock 3 lockerbeerige Trauben der Idealfall, bei den Weißweinen eine Kleinigkeit mehr. Ausgedünnt wird sehr spät, auf Behandlungen mit Kupfer und Schwefel wird ab den Monaten, wo die Trauben färben, verzichtet. Enzo ist zutiefst überzeugt, dass auf den Schalen haftende Reste von diesen beiden Substanzen, die mit dem Lesegut in den Keller gebracht werden könnten, dem Charakter der Weine großen Schaden zufügen könnten. Für mich wieder eine neue These, die ich so noch von keinem Winzer gehört hatte.

Als er erzählte, dass der nun kurz vor der Ernte stehende Jahrgang 2015 mit guten Mengen aufwarten könne, die Qualitäten, die er erwarte gut seien, aber nicht mehr, dachte ich an einen Ertrag von vielleicht 50 bis 60 tausend Flaschen. Weit gefehlt, wenn alles ganz gut geht, dann werden heuer nach längerer Zeit wieder etwas mehr als 20.000 Flaschen gefüllt werden.

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Wir fuhren in die Lagen. Il Corno di Rosazzo, ein Steilhang, wo die Reben auf Terrassen stehen: Welch ein Ausblick! Die Höhe von fast 300 M. ü.d.M. erlaubt einen 380° Blick über den ganzen Collio und die Colli Orientali. Die Nähe der Staatsgrenze zu Slowenien zeigt, dass eigentlich ein Großteil der Weinberge des berühmten Collio in Slowenien liegt.

Filip, ein mit sehr alten Merlot Reben sowie mit ganz alten Tocai Stöcken bepflanzter kleinerer Weinberg, zeigt noch die Mischkultur in dieser Gegend, als man in den Weinbergen auch noch Obst, Sträucher und Gemüse pflanzte. Wir kosteten die Trauben, die der Winzer in ca. 3 Wochen holen möchte. Welch eine Süße, man merkte schon an den frischen Trauben die Vielschichtigkeit und die Noblesse dieses Obstes.

Nun zur Probe.

Im Keller hat Enzo ein kleines „Verließ“, wo die privaten Reserven und jene Flaschen liegen, die eben bei Proben mit Freunden geöffnet werden. Da in diesem Weingut nie Zeit für Besucher ist, war es für uns ein Privileg, einen Abend mit diesem bescheidenen und sehr ausdruckstarken Mann zu verbringen. Einige dieser Raritäten nahm er nun mit hoch in seine Garage, wo wir auf gestapelten Holzbrettern einen Tisch zusammenbauten und uns zur Probe, begleitet von einer zünftigen Jause, hinsetzten.

Los ging’s mit dem Sauvignon Saurint 2003 aus der Magnum. Ein wuchtiger Start, der Wein zeigte die Hitze dieses Sommers aber auch den damals noch stärkeren Einsatz neuer Hölzer. Ein guter Wein, überhaupt nicht müde, im Gegenteil, kräftig und dominant, aber nicht holprig.

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Jetzt wurde die Ribolla 2006 geöffnet. Wieder eine Magnum. Nun zeigten sich die Perfektion und die ganze Erfahrung eines qualitätsbesessenen Winzers. Welch ein Wein! Schillernde Klarheit, ja fast brillant und graziös zeigte sich dieser Wein. Mit dieser Rebe, die nicht das Lieblingskind des Herrn Pontoni ist, begann unsere Reise in eine ganz spezielle, in dieser Art noch selten erlebte Welt besonderer Weine.

Nun entkorkte Herr Pontoni eine Ribolla aus dem Jahre 1993. Natürlich hatte dieser über 20 Jahre alte Wein gar einige ergraute Haare, je länger er im Glas war, umso interessanter und komplexer wurde er im Duft und im Trunk. Während die anderen über diesen Wein in eine lange Diskussion gerieten, trank ich mit Freude mein Glas aus. Es wird mir als eine besondere Rarität in Erinnerung bleiben.

Jetzt wurden drei Weine aus dem für dieses Weingut sehr guten Jahrgang 2009 geöffnet. Alles Magnum: Sauvignon Saurint, Sauvignon Banel und Chardonnay Baracca.

Nun wurde es richtig verständlich, warum die Weine dieses Weingutes so oft als Maßstab für alle anderen Weißweine in Italien hergenommen werden.

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Ein großer Jahrgang zeigt, was in dieser Gegend wirklich möglich ist: Weine, die man gar nicht so einfach beschreiben kann, Genuss und Trinkfreude in schierer Perfektion vereint.

Zwei Rotweine wurden uns noch gezeigt. Zum einen ein Rosso Miani aus dem Jahre 2007 und ein vor kurzem gefüllter Merlot aus der Lage Filip, Jahrgang 2012.

Ich freue mich richtig, den Merlot im November kaufen zu dürfen. Er wird in meinem Keller in jenes Fach kommen, wo die Weine liegen, mit deren Winzern mich ein besonderes Verhältnis verbindet.

Leider ist der Rosso Miani 2007 bei uns schon ausgetrunken worden, bei der Probe merkte ich, dass dieser kleinste Wein des Weingutes leider viel zu früh angeboten wurde.

Vielen Dank einem tollen Winzer für die gewidmete Zeit!

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Jahrgang 2014 – Risiko wurde belohnt

Viel wurde vom Jahrgang 2014 in den Österreichischen Weinlandschaften erzählt und geschrieben, Positives wenig: Alle berichteten von zu feuchten und zu warmen Monaten im Herbst.

Dies mag auch im weitesten Sinne zutreffen, aber während meiner Reise Anfang Mai hörte ich auch einiges Positives, ja gar einige Winzer kamen in Euphorie beim Vorstellen der Weine, die man sicherlich unter schwierigen, aber nicht hoffnungslosen Bedingungen geerntet hat.

 

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Dieser Jahrgang zeigt,  dass es eigentlich keine schlechten Jahrgänge mehr gibt. Erfahrene Winzer wie Bernhard Ott, Rudi Pichler oder auch Toni Bodenstein vom Weingut Prager, um nur einige zu nennen, nahmen diese Herausforderung zu Gänze an und  brachten Weine auf die Flasche, die mit zum Besten gehören, was ich in den letzten Monaten verkostet habe.

Gutes Lesemanagement und  Nerven aus Stahl brauchte es, um diesen nicht einfachen 2014er zu bändigen. Das geduldige Warten auf den idealen Erntezeitpunkt, sehr wohl wissend, dass dies nur mit großen Verlusten an Trauben möglich war, sowie eine akribische Traubenselektion war die Ansage.

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Auch Schloss Gobelsburg, das man nicht mehr zu den kleinen Betrieben zählen kann, wusste sehr gut mit diesem Jahrgang zu spielen.

Riesling tat sich mit dieser großen Herausforderung wesentlich leichter als Grüner Veltliner.

Was diese Rebe anbelangt, so gehören die Veltliner von Bernhard Ott auf die Sonnenseite dieses Jahrgangs. Dieser Winzer nahm die Herausfordungen der Natur  so wie vorgegeben an. Biodynamische Landwirtschaft sowie gut überlegte Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt, waren wichtige Mosaiksteine  für Frische und  Spannung.

Bereits im Januar entschied man sich in diesem Weingut alles was in den Lagen Spiegel, Stein und Rosenberg geerntet wurde zu deklassieren, um damit den Klassikern dieses Gutes, „Am Berg, Fass 4 und Der Ott“ eine Qualitätsstütze zu geben. Dass dies mit wirtschaftlichen Einbußen verbunden ist, braucht nicht weiter erwähnt zu werden. Qualität geht in diesem Weingut vor Gewinnmaximierung.

Was aufgefüllt wurde, kann sich sehen lassen. Alle drei Weine sind geprägt von leichter, ja fast tänzelnder Eleganz. Herausragend „Der Ott“ 2014. Für diesen Wein wurden Trauben, die von den alten Rebstöcken der drei Ersten Lagen selektioniert wurden, verwendet. Dies und eine schonende Hand im Keller verhalfen diesem Wein, der den Familiennamen auf der Flasche trägt, zu einer in diesem Segment noch nicht gezeigten Qualität. Moderate Alkoholgradationen verbunden mit einer frischen, ja fast salzigen Mineralität und eine sehr präzise Frucht verleihen diesem Wein Charme und Finesse. Dieser Grüne Veltliner wird uns Weinfreunden noch viele Jahre  Freude bereiten.

 

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Auch Schloss Gobelsburg zeigt spannende Grüne Veltliner. Vor allem im Basissegment ist es Michi Moosbrugger gelungen, diesen Jahrgang, der äußerst arbeitsaufwendig war, nicht anbrennen zu lassen. Auffallend sind seine Rieslinge. Mit einem saftigen, ja fast zupackenden Basiswein namens Urgestein, gelang es diesem Weingut die Landschaft, aber auch den Jahrgang gut auf die Flasche zu bringen.

Auch in der Wachau war 2014 eher ein Riesling- als ein Grüner Veltliner-Jahrgang. Wer es verstanden hat, die markant hohen Säurewerte abzupuffern, wer die Nerven hatte so lange zuzuwarten, bis die phenolische Reife der Trauben auf den lang ersehnten Werten war und wer keinen Aufwand in der Traubenselektion scheute, dem gelang es Weine auf die Flasche zu bringen, die mit zum Besten gehören, was in dieser wunderbaren Region in den letzten Jahre gezeigt wurde.

Leider gibt es auch viel Gegenteiliges. Weine vor allem im mittleren Qualitätsbereich zeigen die markanten Probleme des kühlen und nassen Jahres.

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Einige Winzer entschieden sich in das Säurekorsett einzugreifen sowie mit Aufzuckerung nachzuhelfen. Die so entstandenen Weine zeigen sich natürlich von einer ganz anderen Seite. Ich bereise diese Gegend schon Jahrzehnten. Auch für mich waren einige Proben wenig spannend, stumpf und unharmonisch, leider oft auch schwer verständlich und wenig erfreulich.

Damit lieber Weinfreund, bleibt es Ihnen überlassen, mit großer Vorsicht jene Weine auszusuchen, die einen Mehrwert für jeden Weinkeller bringen sollen. Diese Weine gibt es, man muss nur geduldig danach suchen. Tatsache ist, dass dieser 2014er uns mit einigen Gewächsen noch für viele Jahre große Freude bereiten wird. Er wird in die Geschichte eingehen als etwas ganz Besonderes, dies im Positiven, aber leider auch im Negativen.

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